Einer Katze ein neues Zuhause zu geben, ist eine gute Tat. Doch warum wird dann auch noch eine Schutzgebühr fällig? Es handelt sich nämlich nicht um den Kaufpreis, wie viele denken.
Die Schutzgebühr soll nicht nur vor unüberlegten Anschaffungen abschrecken, sondern sie schreibt dem Tier auch einen gewissen Wert zu. Sie ist an sich natürlich nur ein Bruchteil dessen, was man als angemessenen (Geld-)Wert für unsere Schützlinge ansehen kann. Außerdem ist es tatsächlich so, dass Tiere, die etwas kosten, seltener ausgesetzt werden. Gäbe es die Katze umsonst, würde die Zahl unüberlegter Anschaffungen deutlich steigen, und noch viel mehr Tiere würden ausgesetzt auf der Straße oder bald wieder im Tierheim landen – das hat das Tier nicht verdient. Darum ist eine Schutzgebühr für uns einfach unverzichtbar...
Scheitert es bereits an der Schutzgebühr, dann muss man sich ernsthaft fragen, ob die Anschaffung eines Tieres wirklich die richtige Entscheidung ist. Ein Tier kostet nun mal Geld...und zwar nicht wenig. Das muss man sich leisten können. Nicht selten kommt es Tierarztkosten, die locker im dreistelligen Bereich liegen.
Bevor ein Tier vermittelt wird, kommt es einige Tage in die Pension der kooperierenden Tierärztin und wird dort medizinisch untersucht, kastriert, geimpft, entwurmt und entfloht.
Die Schutzgebühr fängt leider nur einen Teil dieser Kosten auf. Die Gebühr für die komplette tierärztliche Behandlung ist in den meisten Fällen weitaus höher.
Es geht nicht darum einen Betrag für ein Tier festzulegen und damit Geld zu verdienen. Egal ob alt, jung, gesund oder krank — jedes Tier ist gleich viel wert und verdient Liebe und Respekt...
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Donnerstag, 9. Oktober 2014
Mittwoch, 9. April 2014
Unsere Streuner-Katzen brauchen dringend schnelle HILFE!!
Die Streuner-Katzen Hannovers brauchen dringend Eure HILFE!!
Ab dem 1. Juni 2014 dürfen wir nicht mehr auf das Fabrik-Gelände und müssen bis dahin sämtliche Futterstellen abgebaut haben! Dies ist nun eine endgültige Entscheidung und die totale Notsituation für unsere Schützlinge!
Wir müssen jetzt schnellstens ein neues Gelände für diese Tiere finden!
Da es sich um komplett verwilderte Katzen handelt, würde eine Unterbringung in geschlossenen Räumen (wie es z.B. in einem Tierheim der Fall wäre) eine große Qual für sie darstellen.
Wir suchen nun dringend Menschen mit einem geeigneten Gehege, die einzelne Tiere aufnehmen könnten.
Möglich wären z.B. ein gut umzäunter Garten mit einer Laube, in der die Tiere die ersten drei Wochen eingewöhnt werden könnten oder ein Bauernhof mit einer (ausbruchsicheren) Scheune.
Es handelt sich um ca. 10-12 kastrierte Katzen bzw. Kater.
Bitte hört Euch in Eurem Umkreis um und teilt diese Meldung. Uns bleibt leider nicht mehr sehr viel Zeit.
Kontakt:
Angelina.Hauser@gmx.net
___________________________________________
Update vom 03. Juni 2014:
Bislang konnten bereits zwei Bauernhöfe gefunden werden, die bereit sind zwei bzw. drei Tiere bei sich aufzunehmen.
Desweiteren stellt uns eine Bekannte meiner "Chefin" einen stark verwilderten Garten zur Verfügung. Die (eigentlich abbruchreife) Hütte, die sich auf dem Grundstück befindet, wurde kürzlich von ihr und ihrem Mann vollständig saniert.
Seit ca. 14 Tagen leben dort nun zwei Kater unserer Futterstelle, die wahrscheinlich innerhalb der nächsten Woche das erste Mal das neue Gelände erkunden dürfen.
Ca. 3 - 5 Tiere warten allerdings noch auf ihr "Paradies". ;)
Ab dem 1. Juni 2014 dürfen wir nicht mehr auf das Fabrik-Gelände und müssen bis dahin sämtliche Futterstellen abgebaut haben! Dies ist nun eine endgültige Entscheidung und die totale Notsituation für unsere Schützlinge!
Wir müssen jetzt schnellstens ein neues Gelände für diese Tiere finden!
Da es sich um komplett verwilderte Katzen handelt, würde eine Unterbringung in geschlossenen Räumen (wie es z.B. in einem Tierheim der Fall wäre) eine große Qual für sie darstellen.
Wir suchen nun dringend Menschen mit einem geeigneten Gehege, die einzelne Tiere aufnehmen könnten.
Möglich wären z.B. ein gut umzäunter Garten mit einer Laube, in der die Tiere die ersten drei Wochen eingewöhnt werden könnten oder ein Bauernhof mit einer (ausbruchsicheren) Scheune.
Es handelt sich um ca. 10-12 kastrierte Katzen bzw. Kater.
Bitte hört Euch in Eurem Umkreis um und teilt diese Meldung. Uns bleibt leider nicht mehr sehr viel Zeit.
Kontakt:
Angelina.Hauser@gmx.net
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Update vom 03. Juni 2014:
Bislang konnten bereits zwei Bauernhöfe gefunden werden, die bereit sind zwei bzw. drei Tiere bei sich aufzunehmen.
Desweiteren stellt uns eine Bekannte meiner "Chefin" einen stark verwilderten Garten zur Verfügung. Die (eigentlich abbruchreife) Hütte, die sich auf dem Grundstück befindet, wurde kürzlich von ihr und ihrem Mann vollständig saniert.
Seit ca. 14 Tagen leben dort nun zwei Kater unserer Futterstelle, die wahrscheinlich innerhalb der nächsten Woche das erste Mal das neue Gelände erkunden dürfen.
Ca. 3 - 5 Tiere warten allerdings noch auf ihr "Paradies". ;)
Samstag, 25. Januar 2014
Eine neues Futterhäuschen für unsere Streuner...
Heute möchte ich Euch sehr gern unser neues Futterhäuschen vorstellen.
Mit nur ein paar Handgriffen habe ich das eigentliche Hundehäuschen zu einem bodenisolierten Futterhaus verwandelt.
Zu allererst habe ich die vier Seitenwände zusammengebaut.
Um die Unterseite des Häusschens zu isolieren, habe ich die Bodenplatten auf ein großes Stück Styropor gelegt und mit einem Stift die Ränder nachgezeichnet. Das Styropor habe ich dann mit einem großen Cuttermesser zurecht geschnitten.
Da Styropor natürlich nicht sehr kratzsicher ist, habe ich daraufhin die Bodenplatten auf ein großes Stück PVC Bodenbelag gelegt und erneut die Ränder nachgezeichnet. Zurecht geschnitten habe ich es mit einer Schere.
Nun habe ich die Bodenplatten in das Häuschen gelegt...
...dann die Styroporplatte...
...und zu guter letzt den PVC-Belag, welchen ich an den Rändern mit Kunstoffleisten befestigt habe.
Und hier ist das Ergebnis:
Vielen lieben Dank Heike Philipp für die großzügige Spende, welche uns dieses Häuschen ermöglicht hat!
Erhältlich ist es bei Zooplus:
Hundehütte Woody
Erhältlich ist es bei Zooplus:
Hundehütte Woody
Mittwoch, 8. Januar 2014
Hannovers verstoßene Katzen

Sie sind mehr geduldet als erwünscht und leben auf einem Industriegelände zwischen Parkplätzen, Mülltonnen und Bauschutt. Ein Zuhause haben sie alle nicht. Die meisten von ihnen hatten niemals eines. Doch woher kommen diese armen Seelen?
Hier lässt sich nur spekulieren. Die Ursprünge liegen vermutlich einige Generationen zurück. Hauskatzen, die entweder verstoßen, ausgesetzt oder einfach sich selbst überlassen wurden. Eventuell ist der Besitzer verstorben und niemand dachte dabei an das zurückgebliebene Tier. Einige Tiere sind vielleicht einfach weg gelaufen und niemand machte sich die Mühe, groß nach ihnen zu suchen. So wurden sie zu Straßenkatzen, für die sich niemand mehr verantwortlich fühlte.
Die wenigsten der ehemaligen Besitzer haben jemals über eine Kastration nachgedacht. So kam es, dass die ersten Generationen dieser Katzen sich immer und immer wieder miteinander verpaart haben und viele weitere kleine Kätzchen zur Welt brachten.
Nehmen wir mal an, dass ein Katzenpaar zweimal im Jahr Nachwuchs bekäme und jeweils 3 Kätzchen diesen Wurf überleben würden. Dann ergeben das nach 10 Jahren über 80 Millionen Kätzchen!
Glücklicherweise gibt es Menschen wie Frau Nissel, die sich aufopfernd um diese Tiere kümmert, Futterstellen errichtet und sie regelmäßig zwecks Kastration einfängt.
Sie betreut nun seit über 8 Jahren diese Futterstellen und ist seit ca. 20 Jahren für den Tierschutz tätig. Fast jede freie Minute widmet sie den Tieren. Regelmäßig fängt sie fertile Katzen und intakte Kater ein, um diese bei ihrer Tierärztin kastrieren zu lassen. Die Kosten dafür werden vom Tierschutzverein Hannover übernommen. Nassfutter und Fress- oder Schlafboxen der Tiere hingegen werden aus eigener Tasche oder durch Spenden finanziert.
Alle zwei Tage fährt von jemand von uns raus, um die Futterstellen zu kontrollieren. Dort stellen wir dann frisches Nass- und Trockenfutter bereit, wechseln das Wasser aus und befreien ggf. die Plätze von Schmutz.
Tiere sehen wir nur ganz selten. Die meisten Katzen sind sehr scheu und zeigen sich nicht gern. Ab und an erwischt man dann aber doch das ein oder andere Tier und freut sich natürlich, mal wen gesehen zu haben. Da sie ihr ganzen Leben auf der Straße verbracht haben, eignen sich die wenigstens von ihnen allerdings für eine Vermittlung an eine Familie.
Eine Futterstelle haben wir vor einigen Wochen auflösen können. Dort lebten zwei ältere Kater. Im Frühjahr soll an der Stelle ein Parkhaus gebaut werden, darum hätten wir die beiden ohnehin umsiedeln müssen. Glücklicherweise hat Frau Nissel eine Dame gefunden, die ein großes Freigehege besitzt. Dort können die beiden regelmäßig medizinisch versorgt werden, müssen ihre gewohnte Freiheit aber nicht vollständig aufgeben. Bislang scheinen sie sich da auch recht wohl zu fühlen.
Leider können wir sie nicht alle retten. Aber eines können wir alle tun:
Die eigenen Tiere KASTRIEREN zu lassen!!! Dies ist ein Appell an Euch alle. Langfristig gesehen ist Kastration die einzige Möglichkeit, die weitere Ausbreitung von Tierelend zu verhindern.
______________________________________________________________
Kastration
Kastration ist ein wichtiger Schritt zum Katzenschutz! Millionen unerwünschte Katzen werden jedes Jahr geboren. Ende April bis September, der Hauptzeit für Katzengeburten, müssen viele Katzen eingeschläfert werden oder streunen umher. Ein Teil von ihnen wird überfahren, erschossen, misshandelt. Viele landen als Versuchstiere in Labors. Die Überlebenden werden sehr schnell geschlechtsreif und gebären 5 oder 6 Kätzchen. So beginnt der Teufelskreis! Alle, die ihr Tier nicht kastrieren lassen, machen sich mitschuldig an dem Elend der Katzen, denn der Nachwuchs einer Kätzin kann nach 10 Jahren über 80 Millionen Tiere betragen!
Kastration von Katze und Kater
Viele Katzenhalter/innen sind noch nicht ausreichend über die Möglichkeit und Notwendigkeit der Kastration von Katze und Kater informiert. Es herrscht immer noch die Meinung: Katzen werden sterilisiert - Kater kastriert. Das ist nicht richtig. Heute werden Katzen und Kater grundsätzlich nur noch kastriert, d.h. es werden die Eierstöcke bzw. Hoden entfernt; warum? Bei der Sterilisation, wie sie früher auch üblich war, wurden nur Eileiter bzw. Samenstrang durchtrennt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß Katzen, die nur sterilisiert waren, zur Dauerrolligkeit und Scheinträchtigkeit neigten, dazu kamen häufig Gebärmutter- und Bauchhöhlenentzündungen. Dieses war eine absolute Qual für die Katze.
Die Kastration ist die einzige Lösungsmöglichkeit, um das bestehende Katzenelend zu mildern. Eine Katze bringt normalerweise zwei- bis dreimal im Jahr Junge zur Welt. Das können in einem Katzenleben bis zu 200 Jungkatzen sein. Vertrauen Sie keinem Tierarzt, der behauptet, eine Kätzin müsse erst einmal Junge werfen, bevor sie kastriert werden könne. Aus tiermedizinischer Sicht gibt es hierfür keinen vernünftigen Grund.
Eine Kastration ist auch nicht wider die Natur, wie manche Menschen meinen. Wider die Natur ist es da schon eher, dass jedes Jahr ca. 250.000 Katzen von Jägern erschossen, über 300.000 Katzen auf den Straßen überfahren werden. Es werden aber auch Tausende von Katzen von ihren Halter/innen getötet oder ausgesetzt. Diese Tiere werden dann im Extremfall eingefangen und an Versuchslabors verkauft. Die Qualen, die die Tiere dort erleiden müssen, lassen sich kaum in Worte fassen.
Alle, die Katzen verantwortungsvoll halten wollen, müssen sie kastrieren lassen. Nur das hilft. Natürlich gilt dies für Katze, wie für Kater. Die Lebensfreude der Katzen wird dadurch nicht beeinträchtigt, da sie sich nicht über bewusstes Denken klar werden, dass ihnen der Geschlechtstrieb genommen worden ist.
Die eigenen Tiere KASTRIEREN zu lassen!!! Dies ist ein Appell an Euch alle. Langfristig gesehen ist Kastration die einzige Möglichkeit, die weitere Ausbreitung von Tierelend zu verhindern.
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Kastration
Kastration ist ein wichtiger Schritt zum Katzenschutz! Millionen unerwünschte Katzen werden jedes Jahr geboren. Ende April bis September, der Hauptzeit für Katzengeburten, müssen viele Katzen eingeschläfert werden oder streunen umher. Ein Teil von ihnen wird überfahren, erschossen, misshandelt. Viele landen als Versuchstiere in Labors. Die Überlebenden werden sehr schnell geschlechtsreif und gebären 5 oder 6 Kätzchen. So beginnt der Teufelskreis! Alle, die ihr Tier nicht kastrieren lassen, machen sich mitschuldig an dem Elend der Katzen, denn der Nachwuchs einer Kätzin kann nach 10 Jahren über 80 Millionen Tiere betragen!
Kastration von Katze und Kater
Viele Katzenhalter/innen sind noch nicht ausreichend über die Möglichkeit und Notwendigkeit der Kastration von Katze und Kater informiert. Es herrscht immer noch die Meinung: Katzen werden sterilisiert - Kater kastriert. Das ist nicht richtig. Heute werden Katzen und Kater grundsätzlich nur noch kastriert, d.h. es werden die Eierstöcke bzw. Hoden entfernt; warum? Bei der Sterilisation, wie sie früher auch üblich war, wurden nur Eileiter bzw. Samenstrang durchtrennt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß Katzen, die nur sterilisiert waren, zur Dauerrolligkeit und Scheinträchtigkeit neigten, dazu kamen häufig Gebärmutter- und Bauchhöhlenentzündungen. Dieses war eine absolute Qual für die Katze.
Die Kastration ist die einzige Lösungsmöglichkeit, um das bestehende Katzenelend zu mildern. Eine Katze bringt normalerweise zwei- bis dreimal im Jahr Junge zur Welt. Das können in einem Katzenleben bis zu 200 Jungkatzen sein. Vertrauen Sie keinem Tierarzt, der behauptet, eine Kätzin müsse erst einmal Junge werfen, bevor sie kastriert werden könne. Aus tiermedizinischer Sicht gibt es hierfür keinen vernünftigen Grund.
Eine Kastration ist auch nicht wider die Natur, wie manche Menschen meinen. Wider die Natur ist es da schon eher, dass jedes Jahr ca. 250.000 Katzen von Jägern erschossen, über 300.000 Katzen auf den Straßen überfahren werden. Es werden aber auch Tausende von Katzen von ihren Halter/innen getötet oder ausgesetzt. Diese Tiere werden dann im Extremfall eingefangen und an Versuchslabors verkauft. Die Qualen, die die Tiere dort erleiden müssen, lassen sich kaum in Worte fassen.
Alle, die Katzen verantwortungsvoll halten wollen, müssen sie kastrieren lassen. Nur das hilft. Natürlich gilt dies für Katze, wie für Kater. Die Lebensfreude der Katzen wird dadurch nicht beeinträchtigt, da sie sich nicht über bewusstes Denken klar werden, dass ihnen der Geschlechtstrieb genommen worden ist.
Quelle: www.tierschutz-ohne-grenzen.de
Mittwoch, 14. August 2013
Anleitung für den Bau eines Winterquartiers für Streunerkatzen
In der kalten Jahreszeit haben die wildlebenden Katzen es besonders schwer. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sind sie trotz des warmen Fells nur wenig geschützt.
Die kostengünstigste Möglichkeit den Tieren zu helfen, sind umgebaute Styroporkisten. Diese wirken besonders isolierend und sind sehr einfach anzufertigen.
Zu aller erst benötigt Ihr dafür eine geschlossene Styroporbox in der Größe einer Transportkiste. Erhältlich sind solche Boxen in allen größeren Zoofachhandlungen, die eine Aquaristik- oder Terraristikabteilung führen. Dort werden sie meist sehr preisgünstig oder teilweise sogar kostenlos abgegeben.
Nun klebt Ihr den Deckel mit Paketband fest, so dass er sich nicht mehr lösen kann und schneidet mit dem Cutter-Messer ein ca. 15x15 cm großes Eingangsloch in eine der beiden kurzen Seitenwände.
Ich hatte das Glück, einen passenden Karton zur Box dazubekommen haben, welcher exakt die gleiche Größe hat. So konnte ich sie in diesen hineinstellen und ihr damit zusätzliche Stabilität verleihen.
Hat man keinen passenden Karton zur Hand, dann ist es auch möglich, die Kiste mit einer ca. 2 cm dicken Schicht Zeitungen einzuwickeln, wobei man am Besten mit dem Boden beginnt, damit die Konstruktion nicht zu wackelig wird.
Die Zeitungen sollten verschachtelt aufgelegt und mit Klebeband einmal längs und einmal quer fixiert werden, damit diese nicht verrutschen können.
Abschließend wird die Kiste in Baufolie oder besonders reißfeste Müllsäcke stramm gewickelt. So als würde man ein Geschenk einpacken. Sämtliche Enden und überlappende Stellen müssen nun mit wetterfestem Klebeband fixiert werden. Dies ist wichtig, damit keine Feuchtigkeit eindringen kann.
Als Füllmaterial eignet sich besonders Stroh hervorragend. Es absorbiert Feuchtigkeit und bietet der Katze eine wohlige Nestwärme.
Decken oder andere Stoffe eigenen sich absolut nicht. Diese können bei Regen und Schnee durch die nassen Pfötchen der Tiere feucht werden und gefrieren oder auch schimmeln.
So, und fertig ist das Winterhäuschen für Streuner! Kostet nur wenige Euro, der Bau dauert nur ein paar Minuten und die Bude rettet die Katzen über den Winter! :)
Die kostengünstigste Möglichkeit den Tieren zu helfen, sind umgebaute Styroporkisten. Diese wirken besonders isolierend und sind sehr einfach anzufertigen.
Zu aller erst benötigt Ihr dafür eine geschlossene Styroporbox in der Größe einer Transportkiste. Erhältlich sind solche Boxen in allen größeren Zoofachhandlungen, die eine Aquaristik- oder Terraristikabteilung führen. Dort werden sie meist sehr preisgünstig oder teilweise sogar kostenlos abgegeben.
Nun klebt Ihr den Deckel mit Paketband fest, so dass er sich nicht mehr lösen kann und schneidet mit dem Cutter-Messer ein ca. 15x15 cm großes Eingangsloch in eine der beiden kurzen Seitenwände.
Ich hatte das Glück, einen passenden Karton zur Box dazubekommen haben, welcher exakt die gleiche Größe hat. So konnte ich sie in diesen hineinstellen und ihr damit zusätzliche Stabilität verleihen.
Hat man keinen passenden Karton zur Hand, dann ist es auch möglich, die Kiste mit einer ca. 2 cm dicken Schicht Zeitungen einzuwickeln, wobei man am Besten mit dem Boden beginnt, damit die Konstruktion nicht zu wackelig wird.
Die Zeitungen sollten verschachtelt aufgelegt und mit Klebeband einmal längs und einmal quer fixiert werden, damit diese nicht verrutschen können.
Abschließend wird die Kiste in Baufolie oder besonders reißfeste Müllsäcke stramm gewickelt. So als würde man ein Geschenk einpacken. Sämtliche Enden und überlappende Stellen müssen nun mit wetterfestem Klebeband fixiert werden. Dies ist wichtig, damit keine Feuchtigkeit eindringen kann.
Als Füllmaterial eignet sich besonders Stroh hervorragend. Es absorbiert Feuchtigkeit und bietet der Katze eine wohlige Nestwärme.
Decken oder andere Stoffe eigenen sich absolut nicht. Diese können bei Regen und Schnee durch die nassen Pfötchen der Tiere feucht werden und gefrieren oder auch schimmeln.
So, und fertig ist das Winterhäuschen für Streuner! Kostet nur wenige Euro, der Bau dauert nur ein paar Minuten und die Bude rettet die Katzen über den Winter! :)
...und auch unser alter Wohnzimmertisch (rechts) fand noch eine Verwendung, um Futter und Wasser vor Wind und Regen zu schützen.
Tierschutz
Seit Anfang August 2013 betreue ich ehrenamtlich Futterstellen der wildlebenden Katzen in Hannover. Gelegentlich werden auch Tiere zwecks Kastration eingefangen.
Eines dieser Tiere ist "Rambo". Er hat eine sehr ähnliche Geschichte, wie auch Kasimir. Er lebt in einer Gartenkolonie und wird dort regelmäßig gefüttert, ist aber dennoch stark untergewichtig. Er ist ein ganz lieber, zutraulicher und verschmuster Kater. Leider wollen die Gartenbesitzer kein Tier im Haus haben und nehmen ihn nicht auf. Heute haben wir ihn zum Tierarzt zur Kastration gebracht. Morgen wird er wieder in die Gärten entlassen. Er sucht nun dringend ein Zuhause, mit Menschen, die ihm die Liebe geben, die er verdient hat. Die mit ihm spielen, schmusen und ihn umsorgen. Freigang ist natürlich unabdingbar.
Bei Interesse könnt ihr Euch jederzeit bei mir über die folgende Emailadresse melden: Angelina.Bambina@gmx.net
Es wäre schön, wenn er noch vor Anbruch des Winters vermittelt werden könnte...!!!
Desweiteren werden ständig dringend Näpfe, alte Schüsseln und natürlich ganz viel Futter (trocken und nass) für die freilebenden Tiere benötigt. Außerdem werden immer mal wieder alte Transportkisten gebraucht.
Wenn also zufällig jemand von Euch etwas über hat, dann würde ich mich riesig darüber freuen. Sämtliche Sach- und Futterspenden dienen selbstverständlich ausschließlich den Streunerkatzen Hannovers...
Ich bedanke mich schon einmal im Voraus für Eure Mithilfe!! :)
Anleitung für den Bau eines Winterquartiers
Eines dieser Tiere ist "Rambo". Er hat eine sehr ähnliche Geschichte, wie auch Kasimir. Er lebt in einer Gartenkolonie und wird dort regelmäßig gefüttert, ist aber dennoch stark untergewichtig. Er ist ein ganz lieber, zutraulicher und verschmuster Kater. Leider wollen die Gartenbesitzer kein Tier im Haus haben und nehmen ihn nicht auf. Heute haben wir ihn zum Tierarzt zur Kastration gebracht. Morgen wird er wieder in die Gärten entlassen. Er sucht nun dringend ein Zuhause, mit Menschen, die ihm die Liebe geben, die er verdient hat. Die mit ihm spielen, schmusen und ihn umsorgen. Freigang ist natürlich unabdingbar.
Bei Interesse könnt ihr Euch jederzeit bei mir über die folgende Emailadresse melden: Angelina.Bambina@gmx.net
Es wäre schön, wenn er noch vor Anbruch des Winters vermittelt werden könnte...!!!
Desweiteren werden ständig dringend Näpfe, alte Schüsseln und natürlich ganz viel Futter (trocken und nass) für die freilebenden Tiere benötigt. Außerdem werden immer mal wieder alte Transportkisten gebraucht.
Wenn also zufällig jemand von Euch etwas über hat, dann würde ich mich riesig darüber freuen. Sämtliche Sach- und Futterspenden dienen selbstverständlich ausschließlich den Streunerkatzen Hannovers...
Ich bedanke mich schon einmal im Voraus für Eure Mithilfe!! :)
Anleitung für den Bau eines Winterquartiers
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Unsere Notfellchen bedanken sich recht herlich... :)
Unsere Notfelle haben nun die ersten Spenden erhalten. Der Tierschutzverein Barsinghausen überreichte uns ganze 17 kg Trockenfutter. Damit dürften alle Katzen gut über den Winter kommen...
Eine weitere Spende kam von meiner Freundin Lara Breselge. Sie stellte 12 große Dosen Nassfutter zur Verfügung.
Das mit Abstand großzügigste Spendenpaket für unsere Notfelle erhielt ich von Marion Steiger!! :))
Der Karton war so groß und schwer, dass ich ihn allein nicht heben konnte.
24 Dosen a 200 g SMILLA Geflügeltöpfchen
3 x 24 Dosen a 100 g KITTEKAT
2 Beutel a 1 kg CATESSY Trockenfutter
12 Dosen a 400 g WHISKAS Geflügel
2 Beutel a 400 g WAHRE LIEBE Trockenfutter
6 Dosen a 200 g CATZ FINEFOOD
3 x 24 Dosen a 100 g KITTEKAT
2 Beutel a 1 kg CATESSY Trockenfutter
12 Dosen a 400 g WHISKAS Geflügel
2 Beutel a 400 g WAHRE LIEBE Trockenfutter
6 Dosen a 200 g CATZ FINEFOOD
VIELEN LIEBEN DANK DAFÜR, auch im Namen unserer Streuner... :)
Nachtrag vom 11.09.2013:
Heute erhielt ich erneut ein Spendenpaket von Marion Steiger.
10 Schälchen Sheba
11 Tütchen almo nature und
4 Näpfe für unsere Notfellchen!! :)
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